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Pizza-Apps gewinnbringend einsetzen

Pizza-Apps gewinnbringend einsetzen

Smartphone Apps erleichtern unseren Alltag bereits seit geraumer Zeit. Reflektieren Sie doch einmal, wie viele Apps und vor allem - zu welchem Zweck- Sie selber bereits regelmäßig verwenden.

Pizza-Apps auf dem Vormarsch

Laut aktueller amerikanischer Studie besitzen bereits 50 % aller Smartphone User zumindest eine App, für ihren Lieblings-Lieferservice. Die Statistik zeigt die Ergebnisse einer Umfrage zur Wahrscheinlichkeit des Herunterladens der App eines individuellen Restaurants. Der Mehrheit dieser, etwa 72 %, bestellten hiervon via Pizza-App, mit großer Distanz zu allen weiteren Speisen.

Der unaufhaltsame Pizza Trend

In Deutschland können die Zahlen über aktuelle Pizza Bestellungen per App nicht ganz mit diesen Zahlen mithalten, aber der Trend ist auch hier angekommen und die Tendenz steigt deutlich. Es befinden rund 10 Prozent der befragten Personen hier zu Lande für realistisch, eine App eines Restaurants auf ihr Smartphone oder Tablet herunterzuladen. Die Vorteile einer solchen App erschließen sich auch für deutsche Pizza Betreiber schnell:

  • Missverständnisse sind bei der Bestellung ausgeschlossen

  • Eine Bestellung per App ist zeitsparend

  • Der Ablauf der Bestellung ist effektiver

  • Eine Bestellung von unterwegs ist jederzeit schnell erledigt

  • Gerade für kleinere Pizza Unternehmen erschließen sich über die Reichweite der Bestellungen per App völlig neue Kundengruppen, besonders, wenn die Konkurrenz keine App anbietet

Machen Sie es den Bestell-freudigen Menschen einfach und lassen Sie eine Pizza-App erstellen! Wenn auch die Vorteile einer App-Erstellung klar auf der Hand liegen, gibt es dabei Hürden, die ein Unternehmer zuerst meistern muss.

Wie Sie gängige App-Fallen erfolgreich meistern

  1. Registrierung: Bei einem bekannten Lieferservice müssen sich Kunden vor ihrer ersten Bestellung zunächst registrieren. Doch diese Prozedur ist vielen Neukunden lästig. Für eine Bestellung bei Ihrer Liefer-App sollte es unbedingt möglich sein, erst während des Bestellvorgangs die Adresse einzutragen.

  1. Dateigröße: Vergleichen Sie Pizza-Apps werden Sie feststellen, dass es Unterschiede bei der Dateigröße gibt. Während die eine App lediglich 1,5 Megabyte groß ist, beansprucht die andere satte 19 Megabyte. Versetzen Sie sich hier in Ihren Kunden hinein: Der Speicherplatz auf dem Smartphone oder Tablet ist kostbar. Daher sollte die Dateigröße nicht mehr Platz als nötig schlucken. Die Dateigröße ist außerdem für die Ladezeit der App von großer Bedeutung. Denn, wenn die Ladezeit zu lange dauert, springt der User ab.

  1. Zuletzt Geliefert: Kleine Dinge erfreuen das Leben! Einige Apps erlauben die Funktion “Zuletzt geliefert”. Der User kann dadurch sehen, welche Speisen zuletzt bestellt wurden. Unentschlossene Besucher erhalten hiermit auch Anregungen für ihre Bestellung.

  1. Rating: Einige Apps verfügen über ein Sterne-Rating. Kunden dürfen dort Ihre Bewertung für den Lieferdienst abgeben. Neukunden können sich auf diesem Weg ein gutes Bild über den Pizza-Betrieb verschaffen. Der Lieferservice erhält Einblicke darin, wie er seinen Dienst verbessern kann.

  1. Bezahlung: Rund 26 Prozent der befragten App User haben bei einer Smartphone Bestellung mit ihrer Kreditkarte gezahlt. Ermöglichen Sie dem User in jedem Falle eine Bezahlung über Ihre App, neben der Barzahlung, bei der Anlieferung.

Apps haben sich mittlerweile zu einem unverzichtbaren Marketing-Werkzeug etabliert. Doch vergessen Sie als Pizza Unternehmer nicht, dass ein gutes Werkzeug nur dann kaufbar ist, wenn es entsprechend angepriesen wird. Hierfür sollten Sie Ihre App gewinnbringend vermarkten!                                                                                 


Bildquelle: 126035332 fotolia, Urheber mast3r

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